Wir möchten mit dieser Rubrik auf viele Fragen antworten, die wahrscheinlich im allgemeinen Interesse liegen. Sie können auch Fragen an den Schulleiter, Günter Erdmann, einreichen. Sie erhalten auf jeden Fall eine Antwort. Nutzen Sie dazu die Kontaktfunktion dieser Homepage.

Wie groß sind denn am Gymnasium Weingarten die 5. Klassen ?

Die Klassengröße richtet sich bei allen staatlichen Gymnasien nach den gleichen Regeln. Der Klassenteiler liegt bei 30 Schülern. Wenn wir, wie in vielen vergangenen Jahren, Glück haben und ihn gut überschreiten, dann gibt es kleine Klassen: 98 Anmeldungen etwa führen zu 4 Klassen mit 24-25 Schülern. Im vergangenen Jahr hatten wir eher weniger Glück, weswegen wir mit 89 Anmeldungen bei 2 Klassen je 30 und einer mit 29 Schülern gelandet sind. Vorhersagen lässt sich dies nicht. Die durchschnittliche Größe bei unseren 24 Klassen zwischen Klasse 5 und Klasse 10 liegt in diesem Jahr bei 25,5 Schülern.

Wie ist denn das AG-Angebot am Gymnasium Weingarten?

Keine Schule kann das AG-Angebot verbindlich vorhersagen. Denn es gilt die Regel, dass die Lehrerversorgung zuerst den Pflichtunterricht abdecken muss und dann mit einigen "übrigen Lehrerstunden" einige AGs eingerichtet werden können. Und die Lehrerversorgung ist leider manchmal durch Erkrankungen, Schwangerschaften usw. beeinträchtigt und nicht immer ganz vorhersehbar. In den vergangenen Jahren waren unsere AG-Möglichkeiten gering, wobei unsere "Traditions-AGs" wie Chöre, Band, Tanzgruppe, Schülerzeitung, Theater-AG und Robotics immer vorhanden waren. Dieses Schuljahr war die Lage etwas besser, so dass auch noch einige Sport-AGs wie Klettern, Volleyball, Fußball möglich wurden. Die AG-Liste befindet sich auch auf dieser Homepage.

Welche Bedeutung hat die Grundschulempfehlung bei der Anmeldung am Gymnasium ?

Rechtlich: keine. Sie als Eltern treffen ihre Schulart-Entscheidung. Bei der Anmeldung muss die Grundschulempfehlung nicht vorgelegt werden.

Inhaltlich: eine große Bedeutung. Auch wenn Sie als Eltern sich so entscheiden können, wie Sie wollen, sollten Sie bedenken, dass die Grundschullehrer ihre Kinder lange Zeit kennen und sie vor allen Dingen - im Vergleich zu den anderen Kindern und den Erwartungen der weiterführenden Schulen - einschätzen können. Wenn die Grundschullehrer dann die Schulart "Gymnasium" für ihr Kind als empfehlenswert betrachten, dann können Sie dies als Ermunterung verstehen. Wenn sie ihrem Kind die Schulart "Gymnasium" nicht empfehlen, dann können Sie sich auch bei einem Beratungslehrer (Beratungsverfahren) noch einmal vergewissern. Es ist aber nicht ratsam, sich über die wohlüberlegte Grundschulempfehlung einfach hinweg zu setzen. Wir an den weiterführenden Schulen haben gute Erfahrungen mit der Prognose-Fähigkeit der Grundschulkollegen.